"Her mit dem guten Leben!"
Interessante Veranstaltungsreihe 19.9. - 15.12.2011 von Freund_innen in Wuppertal!Die Welt steckt in einer globalen Krise, die sich als Finanz-, Wirtschafts-, Klima- und Ernährungskrise gleichzeitig manifestiert. Jahrzehnte lang musste sich alles der Ideologie des „ewigen Wachstums“ unterordnen, soziale Gerechtigkeit genauso wie ökologische Nachhaltigkeit und ausgeglichene Staatshaushalte. Dabei gibt es Gegenentwürfe zur vermeintlichen Alternativ- und Ausweglosigkeit der Krisenpolitik... das ganze Programm gibts hier
Besetzt die Plätze!
Livestream vom Camp am Martin-Luther-Platz (gegenüber Börse und Bundesbank) http://www.livestream.com/occupyduesseldorf
Demonstration Occupy-Düsseldorf Samstag, 22. Oktober 2011 um 13:00 D-Hbf
Fette Mieten - Fette Gewinne
50 gut gekleidete und Sekt trinkende UnterstützerInnen von Ralfs Schmitz kamen am Freitag zum Richtfest der neuen Luxus-Eigentumswohnungen am Hermannsplatz in Flingern. Der pinke Teppich wurde ausgerollt, klassische Musik ertönte und sowohl Redner wie auch Gäste der Fetten Mieten Party zeigten sich zuversichtlich, dass gemeinsam mit Ralf Schmitz das Problem der viel zu niedrigen Mieten in Flinger...n und ganz Düsseldorf gelöst werden kann. Denn nur gemeinsam mit der Stadt, die auch weiterhin öffentliches Eigentum privatisieren und für Luxus- Neubauten von Ralf Schmitz zur Verfügung stellen muss, und uns Wohlhabenden können fette Mieten, Gentrifizierung und Privatisierung erfolgreich vorangetrieben werden. Prost!

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Fette Mieten Party!
Das Bündnis „Freiräume für Bewegung“ unterstützt Ralfi schon länger bei seinen Aufwertungs-Plänen, natürlich laden wir auch mit zur fetten Mietenparty ein – auf das es richtig kracht! Einigen wird der Bau ein Begriff sein, denn schon mit unserer Tanzdemo sind wir daran vorbei gezogen.
Kommt alle: Am 9. September ab 16 Uhr feiern wir auf der Lindenstr. 126 das Richtfest des Hauses „Unter den Linden“.
Um statusgerechte Garderobe, laute Instrumente, Konfetti und Sekt wird gebeten.
Tanzen für Veränderung
Am Samstag, dem 20. August, fand in Düsseldorf von ca. 18.30 bis 22.00 unsere erste Tanzdemo statt. Die Aktion war öffentlich bekannt gegeben und beworben, allerdings wurde sie weder vorher noch am Samstag selber angemeldet.
Am Hermannplatz in Flingern sammelten wir uns bis 19.00 mit ca. 700 Menschen mit selbst gebastelten Schildern (mein Highlight: „Lieber ein starker Kater als hohe Mietzen“), Bollerwägen, Skateboards, Soundsystems, einem mobilen Grill und einer rollenden pinken Bank. Satter Sound kam von drei Musikwagen, darunter einem LKW und zwei Oldtimer-Feuerwehrwagen, auf denen verschiedene Djs auflegten. Das Demo-Motto „Reclaim the City – Die Verhältnisse zum Tanzen bringen“ war am LKW zu lesen.
20.08.11 RECLAIM YOUR CITY - Die Verhältnisse zum Tanzen bringen!
Bald ist es vorbei mit der Ruhe in unserem beschaulichem Düsseldorf: Am 20. August rocken wir die Straßen, drehen die Regler hoch, werden laut und bringen die Zustände in unserer Stadt zum Tanzen!
Denn an diesem Abend nehmen wir uns das was uns sowieso gehört, und was uns immer weiter streitig gemacht wird: Das Recht auf unsere Stadt!
Denn wir haben und nehmen uns das Recht: Selbst zu bestimmen wie und wo wir wohnen;
Überall zu sein ohne zu konsumieren und dafür vertrieben, überwacht oder schikaniert zu werden;
Unabhängige Kunst und Kultur zu etablieren ohne kommerziell verwertbar zu sein; Entsprechend unseren Interessen und Fähigkeiten zu leben und zu arbeiten...
Licht im Tunnel
9. Juli 2011 | 14:00 - 22:00 | Unterführung Ellerstraße
Kulturfestival der freien Kulturszene
Zum Thema „Wem gehört die Stadt“ sind von Freiraum für Bewegung die ersten 25 Meter der Unterführung als Geschenk an die Bürger_innen gestaltet worden. Jetzt geht es um die restlichen 125 Meter auf beiden Seiten und die Eingänge, als Beispiel, das ohne Bürokratie und ordnungspolitischen Maßnahmen einiges mehr in dieser Stadt möglich ist, als Megaevents oder Kommerz.
Auf 150 Meter wird eine fantasievolle Bilderwelt entstehen, die sich mit dem Thema: „Es ist unsere Stadt“ auseinandersetzt und den Weg durch diese dunkle Passage sicherlich um einiges interessanter und erträglicher macht. Mehr als 30 Maler und Sprayer beteiligen sich an der Aktion.
Gefeiert wird mit einem Stadtteilfest und vielen anderen kulturellen Aktivitäten der freien Kulturszene, Live Musik, Filme, Projektionen, Aktionen, internationaler Küche, unter Einbeziehung der sehr multikulturellen Nachbarschaft.
Mitmachen! Wer noch mit kulturellen Angeboten dazu beitragen möchte, ein großes Stadtteilfest zu organisieren oder einfach mithelfen möchte, bitte melden!!!
Freiraum für Bewegung Ansprechpartner: Farbfieber, Tel.: 0211-378198, farbfieber@t-online.de
Zum Thema „Wem gehört die Stadt“ sind von Freiraum für Bewegung die ersten 25 Meter der Unterführung als Geschenk an die Bürger_innen gestaltet worden. Jetzt geht es um die restlichen 125 Meter auf beiden Seiten und die Eingänge, als Beispiel, das ohne Bürokratie und ordnungspolitischen Maßnahmen einiges mehr in dieser Stadt möglich ist, als Megaevents oder Kommerz.
Auf 150 Meter wird eine fantasievolle Bilderwelt entstehen, die sich mit dem Thema: „Es ist unsere Stadt“ auseinandersetzt und den Weg durch diese dunkle Passage sicherlich um einiges interessanter und erträglicher macht. Mehr als 30 Maler und Sprayer beteiligen sich an der Aktion.
Gefeiert wird mit einem Stadtteilfest und vielen anderen kulturellen Aktivitäten der freien Kulturszene, Live Musik, Filme, Projektionen, Aktionen, internationaler Küche, unter Einbeziehung der sehr multikulturellen Nachbarschaft.
Mitmachen! Wer noch mit kulturellen Angeboten dazu beitragen möchte, ein großes Stadtteilfest zu organisieren oder einfach mithelfen möchte, bitte melden!!!
Freiraum für Bewegung Ansprechpartner: Farbfieber, Tel.: 0211-378198, farbfieber@t-online.de
„Escape“-Bündnis wettert gegen Song Contest
Nicht allen Menschen behagt es, was in ihrer Stadt gerade passiert. So wettert ein Bündnis aus Düsseldorfer Initiativen unter dem Motto „Escape the hype!“ gegen die Ausrichtung des Eurovision Song Contest. In einer ausführlichen Erklärung legen die Initiativen Attac, i furiosi, Gruppe li.la, Mittwochsfrühstück, Stattzeitung Terz und die Arbeitslosen-Initiative Düsseldorf ihre Position dar.
Für uns bedeutet ESC – ESCAPE!
Am 16. Januar sollte es los gehen: Das medial inszenierte ESC-Fieber, das nach Hoffnung von Stadtführung und Oberbürgermeister Elbers bald die ganze Stadt mitsamt ihrer BewohnerInnen infiziert. Doch eins ist klar: Wir und viele andere DüsseldorferInnen sind immun, wir machen da nicht mit. Für uns bedeutet ESC – ESCAPE! ESC the Hype!
Gelungene Aktion: NOtting Hill! Freilicht-Wohnzimmer aus Sperrmüll.
„Man sieht eine Stadt, die boomt“ Jörg Schnorrenberger vom Ring Deutscher Makler bei der Pressekonferenz zum Thema Immobilienmarkt gestern, mit Blick vom 17. Stockwerk des „Sign“ im Medienhafen. „Düsseldorf ist fast ausverkauft, die Mieten sind in den letzten Jahren explodiert. Immobilien sind so sexy wie schon lange nicht mehr.“ sagt er der WZ. Die WZ berichtet lieber über diese parallel zur Aktion stattfindende Pressekonferenz, und protegiert damit lieber die Reichen, als die Kritiker_innen der Stadtpolitik. Die Positionierung als Luxus-Stadt wird auch von andren unterstützt: Wie flingern.net feststellt, berichtet die Rheinische Post natürlich auch nicht über die Aktion in Flingern, vermeldet aber in der heutigen Artikel Mieten in Düsseldorf explodieren: Neubauten kosten im Schnitt 13 Euro den Quadratmeter, eine Steigerung gegenüber 2009 um 18 Prozent. Die Mietpreise für Altbauwohnungen stiegen binnen zwei Jahren immerhin um zehn Prozent auf durchschnittlich elf Euro je Quadratmeter, wie der gestern vorgestellte Preisspiegel ergibt.“ Schnorrenbergers Fazit: „Steigende Wohnungspreise sind auch in den kommenden Jahren zu erwarten.“
Während der Ring Deutscher Makler mit seinen Scheffeln über die Stadt blickt, befinden wir uns dort unten – mittendrin in einer Stadt, die sich nach der Meinung der Stadtführung und Makler nicht für uns entwickeln soll. Der WDR war mit einer Liveschaltung in die Lokalzeit bei unserer Aktion, einige Fotografen interessierten sich für uns, mehrere Interviews wurden gegeben (NRZ) - immerhin sind auch kritische Stimmen zur Stadtentwicklung zu hören.
Danke an alle Beteiligten für die gelungene Aktion.
Wenn alteingesessene Mieter verdrängt werden
Von einem zwiespältigen Phänomen spricht der Soziologe Reinhold Knopp: «Gentrifizierung ist ein Prozess, der über den Markt läuft. Aber auch die jeweiligen Städte können ihn positiv oder negativ beeinflussen.»
Als zahlreiche Bürger Ende November im angesagten Düsseldorfer Stadtteil Flingern die Einladung zum «Mitternachts-Shopping» nutzten, trafen sie auf Protest.
Roter Teppich in Flingern nicht ohne pinken Protest
Schon heute liegen die Neumieten in Flingern weit über dem Durchschnitt in Düsseldorf, so dass sich selbst die InhaberInnen der Szeneläden immer seltener die Laden-, wie auch die Wohnungsmieten leisten können. Wir wollen mit der Flugblattverteilung auf die schleichende Gentrifizierung Flingerns aufmerksam machen, die schon heute nicht mehr zu übersehen ist und gegen Projekte, wie sie in der Lindenstrasse entstehen, protestieren. Bereits im Vorfeld sind Sprüh- und Plakataktionen aufgefallen, die sich in den pinken Protest einreihen. So wurden rund 20 pinke "Quadratmeter" auf den Boden rund um das Neubauprojekt gesprüht, um auf die steigenden Preise und damit die Selektion der BewohnerInnen aufmerksam zu machen.
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Schatz, wir müssen mal reden!
Stadtpolitische Konflikte in Düsseldorf und anderswo - Veranstaltungsreihe von Okt. 2010 - Jan. 2011

Überall im Land bewegt sich was. Nachdem jahrzehntelang PolitikerInnen und StadtplanerInnen das städtische Leben bestimmt haben, regt sich nun Widerstand. Land auf, Land ab sind Initiativen entstanden, die sich die Stadt zurückerobern wollen. Unter dem Motto „Recht auf Stadt“ haben sich unterschiedliche Menschen zusammengeschlossen. Sie protestieren gegen die Umstrukturierung der Städte nach neoliberalen Kriterien. Städtische Güter werden verkauft, öffentliche Räume werden privatisiert. Mittlerweile hat jedeR verstanden, dass es vorrangig um Wirtschaftsinteressen geht, gegen die Interessen der BewohnerInnen.
Begleitet wird dies von Kürzungen im Sozial- und Kulturbereich. Die sogenannte Hochkultur wird mit Unsummen gefördert. Diese Ausgaben seien wichtig um sich im Konkurrenzkampf der Städte zu positionieren. Es geht darum, ein bestimmtes Bild von Stadt in die Welt zu setzen: Das Bild von der „pulsierenden Metropole“. Im Gegensatz dazu leben viele KünstlerInnen in prekären Verhältnissen und werden kaum unterstützt. Damit geht es ihnen nicht anders, als den meisten EinwohnerInnen. Auf Kosten der sozial Schwachen wird die Finanzkrise bewältigt. Durch massive Sozialkürzungen verarmen immer weitere Teile der Bevölkerung. Damit verbunden sind in letzter Zeit sprunghafte Mietsteigerungen, was wiederum zu Verdrängung und Austausch der Bevölkerung führt. Der Begriff Gentrifizierung macht die Runde. Für PolitikerInnen und StadtplanerInnen ist es mittlerweile zum bösen G-Wort geworden.
Mit unserer Veranstaltungsreihe wollen wir ganz unterschiedliche Aspekte ansprechen. Wir blicken zurück in die Geschichte zu alten Kämpfen und Protesten, wir schauen außerhalb von Düsseldorf nach, was sich so tut zwischen Hamburg, Istanbul und New Orleans. Letztendlich geht es uns um das Hier und Jetzt, um unsere alltäglichen Kämpfe.
Schatz, wir müssen mal reden
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Begleitet wird dies von Kürzungen im Sozial- und Kulturbereich. Die sogenannte Hochkultur wird mit Unsummen gefördert. Diese Ausgaben seien wichtig um sich im Konkurrenzkampf der Städte zu positionieren. Es geht darum, ein bestimmtes Bild von Stadt in die Welt zu setzen: Das Bild von der „pulsierenden Metropole“. Im Gegensatz dazu leben viele KünstlerInnen in prekären Verhältnissen und werden kaum unterstützt. Damit geht es ihnen nicht anders, als den meisten EinwohnerInnen. Auf Kosten der sozial Schwachen wird die Finanzkrise bewältigt. Durch massive Sozialkürzungen verarmen immer weitere Teile der Bevölkerung. Damit verbunden sind in letzter Zeit sprunghafte Mietsteigerungen, was wiederum zu Verdrängung und Austausch der Bevölkerung führt. Der Begriff Gentrifizierung macht die Runde. Für PolitikerInnen und StadtplanerInnen ist es mittlerweile zum bösen G-Wort geworden.
Mit unserer Veranstaltungsreihe wollen wir ganz unterschiedliche Aspekte ansprechen. Wir blicken zurück in die Geschichte zu alten Kämpfen und Protesten, wir schauen außerhalb von Düsseldorf nach, was sich so tut zwischen Hamburg, Istanbul und New Orleans. Letztendlich geht es uns um das Hier und Jetzt, um unsere alltäglichen Kämpfe.
Schatz, wir müssen mal reden
Die Patenschaft für die “Setzt Euch” - Bank hat Monica Brauer übernommen.
Kunstaktion in Oberbilk für Respekt, Vielfalt und Toleranz und gegen soziale Ausgrenzung
Oberbilk ist ein Stadtteil in Düsseldorf, den man gerne als “sozialen Brennpunkt” bezeichnet. Dieser Stadtteil befindet sich im Umbruch, denn er soll eine “Aufwertung” erfahren. D.h. Menschen und ihre Plätze werden als akzeptabel oder unangemessen bewertet. Wir wehren uns gegen diese Art der respektlosen Abschätzung und wollen mit unserer Photoaktion zeigen, dass die Menschen in Oberbilk diese Bewertung ablehnen und einen respektvollen, friedlichen Umgang mit der Vielfalt pflegen.
Die “Setzt Euch” – Bank steht für diese Art der Begegnung und wir laden Menschen dazu ein, auf ihr Platz zu nehmen und dadurch ihre Solidarität zu zeigen. Die ersten Bilder unserer Wanderung mit der Bank durch Oberbilk sind in den Bildergalerien zu finden.
Mehr Fotos auf der Seite www.setzt-euch.de
von Monica Brauer & Elke Hannig-Brauer
Oberbilk ist ein Stadtteil in Düsseldorf, den man gerne als “sozialen Brennpunkt” bezeichnet. Dieser Stadtteil befindet sich im Umbruch, denn er soll eine “Aufwertung” erfahren. D.h. Menschen und ihre Plätze werden als akzeptabel oder unangemessen bewertet. Wir wehren uns gegen diese Art der respektlosen Abschätzung und wollen mit unserer Photoaktion zeigen, dass die Menschen in Oberbilk diese Bewertung ablehnen und einen respektvollen, friedlichen Umgang mit der Vielfalt pflegen.
Die “Setzt Euch” – Bank steht für diese Art der Begegnung und wir laden Menschen dazu ein, auf ihr Platz zu nehmen und dadurch ihre Solidarität zu zeigen. Die ersten Bilder unserer Wanderung mit der Bank durch Oberbilk sind in den Bildergalerien zu finden.
Mehr Fotos auf der Seite www.setzt-euch.de
von Monica Brauer & Elke Hannig-Brauer
Patenschaften für die pinken Bänke
Die Banken, die aus der Asservatenkammer des OSDs "befreit" werden konnten, wurden an Menschen und Orte übergeben, die diese Bänke in den öffentlichen Raum stellen und so für Freiräume kämpfen und sich für politische und soziale Projekte einsetzen.
Und dort stehen die Bänke jetzt >>
Fotos der Patenschaften >>
Pinke Bänke abgeholt
09.05.2010
Nachdem gestern im Düsseldorfer Rat unter anderem über den Umgang mit Geschenken, vegetarischen Würsten, pinken Bänken, und über den pinken Schlips von Herrn Elbers ohne Ergebnis diskutiert wurde, wurden heute die pinken Bänke, die am 17.April als drittes Geschenk an die Stadt an 12 ausgesuchten Orten aufgestellt wurden und nach kurzer Zeit vom Ordungs- und Servicedienst (OSD) eingesammelt waren von einer Delegation unseres Bündnisses beim Ordungs- und Servicedienst abgeholt.
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OSD sammelt pink farbene Bänke ein!
20.04.2010
Stellungnahme des Bündnisses Freiräume für Bewegung
Die am Samstag vom Antifa-KOK und dem Freiräume-für-Bewegung Bündnis aufgestellten und der Stadt geschenkten Bänke wurden von der Stadtführung demontiert. Auf die Schenkung der Bänke und die damit symbolische Aktion reagiert auch die Stadt mit einer symbolischen Handlung: Sie entfernt die geschaffenen kleinen Inseln und führt damit Vertreibung, Ausgrenzung und Verdrängung von Minderheiten und Randgruppen durch.
>> weiterlesenStellungnahme des Bündnisses Freiräume für Bewegung
Die am Samstag vom Antifa-KOK und dem Freiräume-für-Bewegung Bündnis aufgestellten und der Stadt geschenkten Bänke wurden von der Stadtführung demontiert. Auf die Schenkung der Bänke und die damit symbolische Aktion reagiert auch die Stadt mit einer symbolischen Handlung: Sie entfernt die geschaffenen kleinen Inseln und führt damit Vertreibung, Ausgrenzung und Verdrängung von Minderheiten und Randgruppen durch.
Fotos der Bänke
20.04.2010
Kaum stand die erste Bank am Burgplatz, war sie schon "besetzt" und umlagert. Nichtsdestotrotz war den neuen Bänken - wie eben auch den vielen verschiedenen Ausgegrenzten in dieser Stadt - leider kein langer Aufenthalt im öffentlichen Raum vergönnt. Schon am Montagmorgen machte sich ein eifriger Trupp vom OSD mit Helfern der AWISTA auf den Weg und kassierte unsere neuen Freiräume einfach ein. Sie hatten die Aufgabe, die Bänke "sicherzustellen", wie sie einer gegen den Abtransport protestierenden Bewohnerin auf der Kiefernstraße erläuterten.
Fotos >>
>> weiterlesenFotos >>
Kunstaktion gegen Stadtumstrukturierung und Vertreibung
17.04.2010
Besetzt die Banken!
Der Antifa KOK schenkt der Stadt und den Menschen die hier leben zwölf Bänke die an verschiedenen Orten in der Stadt aufgestellt werden.
Wir verteilen an prägnanten Orten in der Stadt unsere Bänken und rufen euch auf diese zu besetzen! Sucht die Bänke in der Stadt, ruht euch auf ihnen aus, trefft euch mit Freund_innen, trinkt euer Bier und lasst euch nicht vertreiben. Setzt ein Zeichen und fordert das Recht auf eure Stadt ein!
Hier (standen) die Bänke:
>> weiterlesenBesetzt die Banken!
Der Antifa KOK schenkt der Stadt und den Menschen die hier leben zwölf Bänke die an verschiedenen Orten in der Stadt aufgestellt werden.
Wir verteilen an prägnanten Orten in der Stadt unsere Bänken und rufen euch auf diese zu besetzen! Sucht die Bänke in der Stadt, ruht euch auf ihnen aus, trefft euch mit Freund_innen, trinkt euer Bier und lasst euch nicht vertreiben. Setzt ein Zeichen und fordert das Recht auf eure Stadt ein!
Hier (standen) die Bänke:

